Köln, im Januar 2022

„Hufeland-Preis“ ausgeschrieben

Das Kuratorium der Stiftung „Hufeland-Preis“ hat im neuen Jahr die Ärztinnen und Ärzte in Deutschland aufgefordert, sich um den „Hufeland-Preis 2021“ zu bewerben. Der seit 1959 ausgeschriebene und mit 20.000 Euro dotierte „Hufeland-Preis“ ist der renommierteste Preis auf dem Gebiet der Präventivmedizin und der Versorgungsforschung.

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Der seit 1959 ausgeschriebene und mit 20.000 Euro dotierte „Hufeland-Preis“ ist der renommierteste Preis auf dem Gebiet der Präventivmedizin und der Versorgungsforschung. Getragen wird der Preis von der Bundesärztekammer, der Bundeszahnärztekammer, der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. sowie von der Stifterin des Preises, der Deutschen Ärzteversicherung AG,

Prämiert wird jährlich die beste Arbeit auf dem Gebiet der Präventivmedizin und/oder der Versorgungsforschung. Der Preis kann zwei gleichwertigen Arbeiten je zur Hälfte zugesprochen werden. Zur Teilnahme berechtigt sind Ärztinnen und Ärzte sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte, die im Besitz einer deutschen Approbation sind, gegebenenfalls zusammen mit maximal zwei Co-Autoren mit abgeschlossenem wissenschaftlichem Studium.

Wissenschaftliche Arbeiten bis Ende Oktober 2022 einreichen

Die Bewertung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch ein Preisrichterkollegium, auf dessen Vorschlag hin das Kuratorium der Stiftung über die Verleihung des Preises entscheidet. Die an der Ausschreibung zum „Hufeland-Preis 2021“ teilnehmenden Arbeiten sind bis zum 31. Oktober 2022 unter dem Stichwort „Hufeland-Preis“ in zweifacher Ausfertigung einzureichen bei:
Notar Dr. Christoph Neuhaus
„Hufeland-Preis“
Theodor-Heuss-Ring 23
50668 Köln

Die Ausschreibungsunterlagen sind unter www.hufeland-preis.de hinterlegt. Dort finden Sie auch weitere Informationen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat des Kuratoriums, Frau Brigitte Könemann, Telefon 0221/14836106, E-Mail brigitte.koenemann@aerzteversicherung.de.

Finanzielle Unterstützung von Dissertationen

Parallel zur laufenden Ausschreibung des Hufeland-Preises 2021 für die beste wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Prävention und Versorgungsforschung wurde die finanzielle Unterstützung von Dissertationen auf dem Gebiet der Versorgungsforschung ausgelobt. Bis zu zwei Doktorarbeiten werden mit einem Betrag in Höhe von jeweils 5.000 Euro unterstützt (siehe PDF).

 

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