Gedenkbuch veröffentlicht

PRESSEMITTEILUNG DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE E.V. (DGGG)

Berlin, im

„Wir können ihr Geschick nicht wenden“. Die jüdischen Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie im Nationalsozialismus. Ein Gedenkbuch

Von Fritz Dross, Wolfgang Frobenius, Andreas Thum
Herausgegeben von Anton Scharl für die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie (DGG) hat im Nationalsozialismus rund 20 Prozent ihrer Mitglieder als „nichtarisch“ bzw. „jüdisch“ ausgegrenzt. Dieses Gedenkbuch arbeitet die Gynäkologie-Geschichte in der NS-Zeit auf, welches von der DGGG unterstützt und begleitet wurde, und fasst unter anderem erstmals die Namen und Biographien der mindestens 158 betroffenen ÄrztInnen zusammen. Sie haben hier nun die Möglichkeit das Buch vorzubestellen.

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