DGGG, Deutsche Ges. f. Gynäkologie u. Geburtshilfe e.V.
Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin

030 / 514 88 33 40
webmaster@dggg.de

Registernummer: 22996 Nz., Amtsgericht Berlin
1. Vorwort
2. Was macht das „Junge Forum“?
3. Stellungnahme HPV-Impfung
4. Stellungnahme Intimchirurgie
5. Anmeldefrist verlängert: Kongress der Deutschen Akademie für Gynäkologie und Geburtshilfe (DAGG)
6. Sitzung „Familie und Karriere“ auf dem DAGG-Kongress
7. DAGG-Intensivkurse 2010
8. Neuer Newsletter der Kommission für Translationale Forschung (TraFo)
9. Chemotherapie bei einigen Mammakarzinomen überflüssig
10. Brustkrebs: MRT auf dem Vormarsch
11. Schutz der Eizellen vor Strahlen- und Chemotherapie
12. Gehirnuntersuchungen schon bei ungeborenen Kindern









1. Vorwort



Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

ich freue mich, Ihnen heute den 21. Newsletter der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) zusenden zu dürfen.

In diesem Newsletter berichtet unser „Junges Forum“ über seine Themenschwerpunkte und Organisationsstruktur. Ich bin von der Wichtigkeit und Professionalität des Forums überzeugt und sehe der Arbeit der Kolleginnen und Kollegen gespannt entgegen.

In diesem Monat ist es der DGGG gelungen, zwei Stellungnahmen zu den Themen HPV-Impfung und Intimchirurgie zu veröffentlichen.

Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise zum DAGG-Kongress und zu den DAGG-Intensivkursen im kommenden Jahr.

Ich wünsche Ihnen einen schönen und sommerlichen August und verbleibe

mit den besten Grüßen

Ihr
Rolf Kreienberg
Präsident DGGG


2. Was macht das „Junge Forum“?

Strukturierung und Qualitätssteigerung der Weiterbildung – das ist der besondere Themenschwerpunkt des „Jungen Forums“. Dabei ist die Mitarbeit in den Kommissionen „Nachwuchs und Karriere“ und „Wissenschaft und Forschung“ ebenso wichtig wie Assistenzärztinnen und -ärzte an die Gremienarbeit heranzuführen. Damit Sie genau über die Arbeit des „Jungen Forums“ informiert sind und dessen Arbeit für sich nutzen können, lesen Sie bitte die Vorstellung des Jungen Forums.

Hier geht's zum Jungen Forum.
Dokument zum Jungen Forum


3. Stellungnahme HPV-Impfung

Die DGGG befürwortet die primäre Präventionsmöglichkeit durch ein bundesweites Impfprogramm. Gemeinsam mit dem Berufsverband der Frauenärzte haben wir eine Stellungnahme veröffentlicht.

Hier lesen Sie die Stellungnahme:

Die Stellungnahme auf der Website der DGGG

Pressemitteilung HPV-Impfung

Lesen Sie zum Thema HPV-Impfung auch den Artikel im „Spiegel-Online“ über den Disput zwischen Nobelpreisträger Harald zu Hausen und dem Ärztekammer-Präsidenten Günther Jonitz:

Hier geht's zu spiegel.de


4. Stellungnahme Intimchirurgie

Die Anfragen von Frauen nach kosmetischen Genital-Operationen und die Zahl dieser Eingriffe haben sich erhöht. Die Risiken der Eingriffe sind unzureichend untersucht. Deswegen hat die DGGG eine Stellungnahme veröffentlicht. Sie fordert die Entwicklung von Standards und warnt vor möglichen Folgen.

Hier lesen Sie die Stellungnahme und Pressemitteilung:

Die Stellungnahme auf der Website der DGGG
Pressemitteilung zur Intimchirurgie

Ein ausführlicher Artikel hierzu erschien in der Wochenzeitung „Die Zeit“:

Hier geht's zum Artikel der Zeit


5. Anmeldefrist verlängert: Kongress der Deutschen Akademie für Gynäkologie und Geburtshilfe (DAGG)

Die Deadline für die Registrierung zum DAGG-Kongress in Berlin vom 1. bis 3. Oktober wurde bis zum 12. August verlängert. Bis zur verlängerten Anmeldefrist besteht die Möglichkeit, sich für alle angebotenen Kurse verbindlich einzubuchen. Nach dem 12. August ist zwar die Registrierung zum Kongress weiterhin möglich, für die einzelnen Kurse kann dann allerdings keine Platzgarantie übernommen werden.

 
Melden Sie sich noch schnell an:

Anmeldeformular

Hier können Sie in das Programm einsehen:

Programm


6. Sitzung „Familie und Karriere“ auf dem DAGG-Kongress

Ich möchte Sie besonders auf die Sitzung „Frauenheilkunde – ein Fach mit Zukunft“ der Kommission „Karriere in der Frauenheilkunde“ am Freitag, den 2. Oktober 2009 um 13:30 Uhr auf dem DAGG-Kongress hinweisen: Eine interaktive von Frau Dr. Astrid Bühren (Präsidentin des Ärztinnenbundes) moderierte Talkrunde soll aufklären, was junge Ärztinnen abschreckt eine wissenschaftliche Karriere einzuschlagen und sich zu spezialisieren. Es werden unter anderem alternative Karrierewege diskutiert und Teilzeit-kompatible Arbeitszeitmodelle erstellt – Grundsteine für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die Sitzung ist unabhängig von der Teilnahme des Kongresses frei zugänglich. Des Weiteren besteht nach Teilnahme freier Eintritt zu den folgenden Sitzungen an diesem Tag.

Programm des DAGG Kongress


7. DAGG-Intensivkurse 2010

Folgende Termine für vier Intensivkurse der Deutschen Akademie für Gynäkologie und Geburtshilfe (DAGG) stehen fest:

DAGG-Intensivkurs „Pränatal- und Geburtsmedizin“
Termin: Montag, 25. Januar 2010 bis Mittwoch, 27. Januar 2010
Ort: Vivantes-Klinikum Neukölln, Rudower Str. 48, 12351 Berlin
Leitung: Prof. Dr. Joachim Dudenhausen, Prof. Dr. Klaus Vetter

DAGG-Intensivkurs „Endokrinologie und Reproduktionsmedizin“
Termin: Donnerstag, 25. März 2010 bis Samstag, 27. März 2010
Ort: Kaiserin-Friedrich-Haus, Berlin – Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin
Leitung: Prof. Dr. Klaus Diedrich, Prof. Dr. Olaf Ortmann

DAGG-Intensivkurs „Gynäkologische Onkologie“
Termin: Donnerstag, 15. April bis Samstag, 17. April 2010
Ort: Maritim Hotel München, Goethestr. 7, 80336 München
Leitung: Prof. Dr. Walter Jonat, Prof. Dr. Rolf Kreienberg, Prof. Dr. Klaus Friese, Prof. Dr. Marion Kiechle

DAGG-Intensivkurs „Operative Gynäkologie“
Termin: Donnerstag, 24. Juni 2010 bis Samstag, 26. Juni 2010
Ort: Maritim Hotel Stuttgart, Seidenstr. 34, 70174 Stuttgart
Leitung: Prof. Dr. Klaus J. Neis, Prof. Dr. Rolf Kreienberg, Prof. Dr. Thomas Römer


8. Neuer Newsletter der Kommission für Translationale Forschung (TraFo)

Die TraFo gehört zur Arbeitsgemeinschaft Gynäkologisch Onkologie e. V. (AGO) und veröffentlicht einen neuen Newsletter für ihre Mitglieder.

Zur TraFo-Homepage:

http://trafo.ago-online.de


9. Chemotherapie bei einigen Mammakarzinomen überflüssig

Heute kann ein einfacher Test Brustkrebspatientinnen eine Chemotherapie ersparen – ein Lichtblick für rund 70 bis 80 Prozent der Betroffenen. Voraussetzung ist, dass das entfernte Gewebe unmittelbar nach dem operativen Eingriff auf zwei Biomarker, die Enzyme uPA und PAI-1, getestet wird.

Lesen Sie hier mehr:

www.openpr.de


10. Brustkrebs: MRT auf dem Vormarsch

Mammographie oder MRT? Diese Frage liefert viel Diskussionsstoff. Eine Studie der Universität Bonn zeigte vor zwei Jahren, dass in der MRT – gemessen am Goldstandard Histologie – 92 Prozent der Brustkrebsfrühformen erkannt wurden, in der Mammographie aber nur 56 Prozent. Einige Experten auf diesem Gebiet sehen dennoch entscheidende Vorteile in der Mammographie. Die beiden Methoden stehen sich unter anderem auch in der Kostenfrage und in der Praktikabilität der Screeining-Logistik gegenüber.

Lesen Sie hier mehr über die verschieden Aspekte:

news.doccheck.com


11. Schutz der Eizellen vor Strahlen- und Chemotherapie

Können junge Krebspatientinnen und -patienten ihre Eizellen bzw. Spermien bereits im Vorfeld vor einer zellschädigenden Chemo- oder Strahlentherapie schützen? Ein Weg ist die sogenannte Kryokonservierung – das Aufbewahren von Zellen durch Einfrieren in flüssigem Stickstoff. Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Ulm nimmt insbesondere in Hinblick auf das Einfrieren weiblicher Zellen eine Vorreiterrolle ein. Vom 16. bis 18. Juli trafen sich deshalb Fachleute aus aller Welt zur eigenen Weiterbildung im Wissenschaftszentrum der Universität Ulm.

Lesen Sie hier mehr:

www.innovations-report.de


12. Gehirnuntersuchungen schon bei ungeborenen Kindern

Fortschritte in der Medizintechnik machen es möglich: Die Universitätsklinik Tübingen kann nach eigenen Angaben bereits ab der 20. Schwangerschaftswoche die Entwicklung des Gehirns untersuchen. Den Mitarbeitern steht nun ein weiterentwickeltetes Modell der sogenanntes fetalen Magnetenzephalographie (fMEG) zur Verfügung. Quelle: Universitätsklinik Tübingen

Lesen Sie hier mehr:

www.aerztezeitung.de


Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.
Geschäftsstelle
Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin
Tel. (030) 514 88 33 40
E-Mail: presse@dggg.de
Internet: www.dggg.de
Hier können Sie diesen Newsletter abmelden.