| Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. | |||||
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| 1. Newsletter der DGGG 2007 | |||||
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Sehr
geehrte Damen und Herren,
Andere Informationsmöglichkeiten
wie Internet oder Fachzeitschriften verlieren dadurch nicht an Bedeutung,
sondern tragen vielmehr zu einem Mix bei, der Sie aktuell und umfassend
informieren soll. Die Auswahl der präsentierten Inhalte erhebt dabei keinen
Anspruch auf Vollständigkeit nach einer wissenschaftlichen Gewichtung,
sondern unterliegt in erster Linie dem Gebot der Aktualität. |
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| Walter
Jonat Präsident DGGG |
Rolf
Kreienberg Vizepräsident |
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| 2. DGGG mit neuer Homepage DGGG mit neuer Homepage. In Kürze wird die neue Homepage der DGGG freigeschaltet: neues Layout, bessere Übersicht, mehr Informationen http://www.dggg.de 3. 57. Kongress der DGGG in Hamburg 57. Kongress der DGGG in Hamburg. Übersicht und Ausschreibung der Preise unter http://www.dggg.de 4. DGGG gründet Fortbildungsakademie DGGG gründet Fortbildungsakademie Deutsche Akademie für Gynäkologie und Geburtshilfe DAGG. Angeboten werden Kurse zur Fort-und Weiterbildung in den Spezialitäten Geburtshilfe, Reproduktionsmedizin und Onkologie im Kaiserin-Friedrich-Haus in 10115 Berlin, Robert-Koch-Platz 7. Nähere Informationen unter http://www.dggg.de 5. Methodenreport der Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung Methodenreport der Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung jetzt online unter http://www.senologie.org und http://www.awmf-leitlinien.de 6. Der BQS Report Der BQS Report meldet erstmals eine Sectiorate für 2006 von 30 Prozent http://www.bqs-online.de 7. Zahlen des statistischen Bundesamtes Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die vorläufigen Zahlen der lebend geborenen Kinder im ersten Halbjahr 2007 mit 313 100 Kindern gegenüber dem ersten Halbjahr 2006 (313 900). Dies entspricht einem Rückgang von 0,3 Prozent. Dabei standen 161 100 Geburten von Jungen 152 000 Geburten von Mädchen gegenüber. http://www.destatis.de Die Kosten der Krankenhäuser für die stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland betrugen im Jahr 2006 rund 58 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr sind die Kosten um 1,3 Milliarden Euro oder 2,3 Prozent gestiegen. Diese Kostensteigerung ist in erster Linie auf die Erhöhung der Sachkosten um 5,9 Prozent zurückzuführen, während die Personalkosten um lediglich 0,6 Prozent gestiegen sind. http://www.destatis.de 8. Sinken der Inzidenz- und Mortalitätsrate für Brustkrebs festgestellt In den USA wird seit zwei Jahren ein Sinken der Inzidenz- und Mortalitätsrate für Brustkrebs festgestellt Cancer (doi: 10.1002/cncr.23044). 9. Anhörung zur Gendiagnostik im Deutschen Bundestag Anhörung zur Gendiagnostik im Deutschen Bundestag. Auf unterschiedliche Reaktion stößt bei Wissenschaftlern, Interessen- und Berufsverbänden der vorgelegte Entwurf eines Gendiagnostikgesetzes (Drs.16/3233 v. 3.11.2006) von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Der Entwurf will die Forschung auf diesem Feld und die damit verbundenen medizinischen Fortschritte sichern, gleichzeitig soll aber die Benachteiligung von Menschen im Arbeitsleben und im Versicherungswesen aufgrund einer Genanalyse vermieden werden. Untersuchungen müssen freiwillig sein. 10. Adipositas erhöht das Krebsrisiko Adipositas erhöht das Krebsrisiko bei Brust, Ovar und Endometrium, berichten der Oxford-Epidemiologe Gillian Reeves und seine Kollegen von der Million Women study im bmj: http://www.bmj.com (PDF-Datei, 472 KB) 11. Neueste Studien zur „Pille“ Neueste Studien zur „Pille“ lassen vermuten, dass die Einnahme oraler Kontrazeptiva über einen Zeitraum von zehn Jahren das Risiko von atherosklerotischen Plaques in den großen Arterien um 20 bis 30 Prozent erhöhen könnte, so belgische Wissenschaftler um Ernst Rietschel in einer Querschnittsstudie der Universität Gent. Abstract, online veröffentlicht in Circulation http://circ.ahajournals.org dass Frauen, die über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahren orale Kontrazeptiva einnehmen, ein doppelt erhöhtes Risiko haben, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, als Frauen, die keine „Pille“ einnehmen. Das Risiko sinkt mit Absetzen der Pille, bis es nach 10 Jahren wieder gleich ist, ermittelt eine internationale Verbindung epidemiologischer Zentren. http://www.thelancet.com 12. Hysterektomie verstärkt das Risiko für Stressinkontinenz Hysterektomie verstärkt das Risiko für Stressinkontinenz stellt Daniel Altmann vom Danderyd University Hospital in Stockholm in einer Kohortenstudie fest The Lancet 2007; 370:1494-1499DOI:10.1016/S0140-6736(07)61635-3 http://www.thelancet.com |
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Robert-Koch-Platz 7 10115 Berlin Tel. 030 / 514 88 33 eingetragen am 27. April 2001 Registernummer: 22996 Nz., Amtsgericht Berlin |
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Dieser Newsletter wurde von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. verschickt. info@dggg.de Developed by Huebner-MC Internet Technologies © International WAN Standards |
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