Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.  
 
     
  1. Newsletter der DGGG 2007  
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Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort Prof. Jonat
  2. DGGG mit neuer Homepage
  3. 57. Kongress der DGGG in Hamburg
  4. DGGG gründet Fortbildungsakademie
  5. Methodenreport der Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung
  6. Der BQS Report
  7. Zahlen des statistischen Bundesamtes
  8. Sinken der Inzidenz- und Mortalitätsrate für Brustkrebs festgestellt
  9. Anhörung zur Gendiagnostik im Deutschen Bundestag
  10. Adipositas erhöht das Krebsrisiko
  11. Neueste Studien zur „Pille“
  12. Hysterektomie verstärkt das Risiko für Stressinkontinenz

 

 
 
 
   

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ab heute wird die DGGG Sie in loser zeitlicher Abfolge mit einem digitalen Newsletter informieren. Damit nutzen wir die modernen Kommunikationsmöglichkeiten, um unserem Anspruch gerecht zu werden, Wissenschaft und Forschung zu fördern und die Qualität in der Gynäkologie und Geburtshilfe zu verbessern.

Für die Frauenheilkunde ist es wichtig, dass wir gemeinsam auftreten und klares Profil gegenüber den anderen Disziplinen im Gesundheitswesen zeigen.

Sie werden im Newsletter der DGGG Informationen u.a. zu folgenden Themen finden:

  • Neues aus dem Vorstand der DGGG
  • Neueste Studien
  • Wichtige Kongresse und Fortbildungen
  • Verabschiedete und veröffentlichte Leitlinien und Stellungnahmen unserer Gesellschaft
  • Nachrichten aus den Arbeitsgruppen und Arbeitsgemeinschaften der DGGG
  • Internationale Entwicklungen und Statements
  • Informationen und Veröffentlichungen anderer Beteiligter aus dem Gesundheitswesen

Andere Informationsmöglichkeiten wie Internet oder Fachzeitschriften verlieren dadurch nicht an Bedeutung, sondern tragen vielmehr zu einem Mix bei, der Sie aktuell und umfassend informieren soll. Die Auswahl der präsentierten Inhalte erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit nach einer wissenschaftlichen Gewichtung, sondern unterliegt in erster Linie dem Gebot der Aktualität.

Den Newsletter der DGGG können Sie gerne weiterempfehlen. Bitte nutzen Sie dazu die u.a. Funktion.

Ihr Interesse entscheidet mit über die Inhalte des Newsletters der DGGG. Deshalb freuen wir uns über Ihre Rückmeldung unter newsletter@dggg.de

Herzlichst Ihr

 
    Walter Jonat
Präsident DGGG
Rolf Kreienberg
Vizepräsident
 
   


2. DGGG mit neuer Homepage

DGGG mit neuer Homepage. In Kürze wird die neue Homepage der DGGG freigeschaltet: neues Layout, bessere Übersicht, mehr Informationen
http://www.dggg.de
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3. 57. Kongress der DGGG in Hamburg
57. Kongress der DGGG in Hamburg. Übersicht und Ausschreibung der Preise unter
http://www.dggg.de
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4. DGGG gründet Fortbildungsakademie
DGGG gründet Fortbildungsakademie Deutsche Akademie für Gynäkologie und Geburtshilfe DAGG. Angeboten werden Kurse zur Fort-und Weiterbildung in den Spezialitäten Geburtshilfe, Reproduktionsmedizin und Onkologie im Kaiserin-Friedrich-Haus in 10115 Berlin, Robert-Koch-Platz 7. Nähere Informationen unter http://www.dggg.de
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5. Methodenreport der Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung
Methodenreport der Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung jetzt online unter http://www.senologie.org und http://www.awmf-leitlinien.de
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6. Der BQS Report
Der BQS Report meldet erstmals eine Sectiorate für 2006 von 30 Prozent
http://www.bqs-online.de

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7. Zahlen des statistischen Bundesamtes
Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die vorläufigen Zahlen der lebend geborenen Kinder im ersten Halbjahr 2007 mit 313 100 Kindern gegenüber dem ersten Halbjahr 2006 (313 900). Dies entspricht einem Rückgang von 0,3 Prozent. Dabei standen 161 100 Geburten von Jungen 152 000 Geburten von Mädchen gegenüber.
http://www.destatis.de
Die Kosten der Krankenhäuser für die stationäre Krankenhausbehandlung in Deutschland betrugen im Jahr 2006 rund 58 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr sind die Kosten um 1,3 Milliarden Euro oder 2,3 Prozent gestiegen. Diese Kostensteigerung ist in erster Linie auf die Erhöhung der Sachkosten um 5,9 Prozent zurückzuführen, während die Personalkosten um lediglich 0,6 Prozent gestiegen sind.
http://www.destatis.de

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8. Sinken der Inzidenz- und Mortalitätsrate für Brustkrebs festgestellt
In den USA wird seit zwei Jahren ein Sinken der Inzidenz- und Mortalitätsrate für Brustkrebs festgestellt Cancer
(doi: 10.1002/cncr.23044).

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9. Anhörung zur Gendiagnostik im Deutschen Bundestag
Anhörung zur Gendiagnostik im Deutschen Bundestag. Auf unterschiedliche Reaktion stößt bei Wissenschaftlern, Interessen- und Berufsverbänden der vorgelegte Entwurf eines Gendiagnostikgesetzes (Drs.16/3233 v. 3.11.2006) von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Der Entwurf will die Forschung auf diesem Feld und die damit verbundenen medizinischen Fortschritte sichern, gleichzeitig soll aber die Benachteiligung von Menschen im Arbeitsleben und im Versicherungswesen aufgrund einer Genanalyse vermieden werden. Untersuchungen müssen freiwillig sein.

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10. Adipositas erhöht das Krebsrisiko
Adipositas erhöht das Krebsrisiko bei Brust, Ovar und Endometrium, berichten der Oxford-Epidemiologe Gillian Reeves und seine Kollegen von der Million Women study im bmj:
http://www.bmj.com (PDF-Datei, 472 KB)
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11. Neueste Studien zur „Pille“
Neueste Studien zur „Pille“ lassen vermuten,
dass die Einnahme oraler Kontrazeptiva über einen Zeitraum von zehn Jahren das Risiko von atherosklerotischen Plaques in den großen Arterien um 20 bis 30 Prozent erhöhen könnte, so belgische Wissenschaftler um Ernst Rietschel in einer Querschnittsstudie der Universität Gent. Abstract, online veröffentlicht in Circulation
http://circ.ahajournals.org
dass Frauen, die über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahren orale Kontrazeptiva einnehmen, ein doppelt erhöhtes Risiko haben, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, als Frauen, die keine „Pille“ einnehmen. Das Risiko sinkt mit Absetzen der Pille, bis es nach 10 Jahren wieder gleich ist, ermittelt eine internationale Verbindung epidemiologischer Zentren.
http://www.thelancet.com

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12. Hysterektomie verstärkt das Risiko für Stressinkontinenz
Hysterektomie verstärkt das Risiko für Stressinkontinenz stellt Daniel Altmann vom Danderyd University Hospital in Stockholm in einer Kohortenstudie fest The Lancet 2007; 370:1494-1499DOI:10.1016/S0140-6736(07)61635-3
http://www.thelancet.com

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Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin
Tel. 030 / 514 88 33

eingetragen
am 27. April 2001
Registernummer:
22996 Nz.,
Amtsgericht Berlin



Dieser Newsletter wurde von der
Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.
verschickt.
info@dggg.de


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